Nichtraucher werden!

  • Sie sind Raucher und wollen damit aufhören?
  • Sie haben schon mehrere Male aufhören wollen?
  • Sie schaffen es einfach nicht?
  • Sie können mit der Zigarette am besten entspannen?
  • Sie können sich mit der Zigarette am besten konzentrieren?
  • Wenn Sie nicht rauchen, werden Sie unruhig?
  • Sie wollen nicht mehr so viel Geld für Zigaretten ausgeben?
  • Sie finden immer wieder Gründe, warum Rauchen doch gar nicht so schlecht ist?
  • Sie finden immer wieder Gründe, warum jetzt gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist, aufzuhören?

Und irgendwie wollen Sie doch aufhören?

Ich selbst habe rund 24 Zigaretten am Tag geraucht und das über viele Jahre, bevor ich das Rauchfrei-Coaching entwickelte. Zuvor hatte es weder geholfen Bücher zu lesen, noch mir klarzumachen, dass Rauchen viel Geld kostet und die Gesundheit schädigt. Ich habe weitergeraucht. Ich war süchtig. Dann bin ich anders an die Sache rangegangen – ich habe ein professionelles Konzept entwickelt. Das hat funktioniert!

Das Konzept

Als Raucher hatte ich schon mehrfach „aufgehört“ – doch nie endgültig. Ich brauchte Hilfe, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das war mir klar. Aber das was mir auf dem Markt angeboten wurde, entsprach mir nicht. Die Einnahme von Medikamenten lehnte ich angesichts der Nebenwirkungen ab. Die Zigarette durch etwas anderes zu ersetzen, das dieselbe Droge in meinen Körper bringt, konnte ich mir ebenfalls nicht vorstellen. Damit fielen Kaugummi, Tablette und Pflaster raus. Und ich wollte auch nicht, dass jemand anderes „etwas“ mit mir „macht“. Ich wollte die volle Kontrolle über den Prozess behalten. Und vor allem durfte meine Laune nicht leiden. Ich wollte keinesfalls einer dieser schlecht gelaunten, gestressten, militanten Nichtraucher werden. Entzugserscheinungen wollte ich ebenfalls in jedem Fall verhindern. Dafür hatte ich etwas anderes: Zeit! Ich beschloss daher, in den Druck rauszunehmen und entwickelte ein Konzept der kleinen Schritte. Darin musste ich mir das Recht auf eine Zigarette zu verzichten erst erarbeiten. Aus dem Druck nicht mehr rauchen zu dürfen wurde die Vorfreude bald nicht mehr rauchen zu müssen. Und plötzlich war es viel leichter, mit dem Rauchen aufzuhören. Ein halbes Jahr später war ich Nichtraucher – ganz …

  • … ohne Stress
  • … ohne schlechte Laune
  • … ohne Hypnose
  • … ohne Kaugummi
  • … ohne E-Zigarette
  • … ohne Akupunktur
  • … ohne Akupressur
  • … ohne Medikamente
  • … ohne Pflaster
  • … ohne Kaugummi
  • … ohne Entzugserscheinungen

Das können Sie auch! Alles was Sie dafür brauchen, ist bereits in Ihrem Kopf! Und ich zeige Ihnen mit meinem Rauchfrei-Coaching wie Sie daran kommen!

Voraussetzungen

  • Sie können und wollen eine Stunde pro Woche für das begleitende, persönliche Coaching in Rostock aufbringen.
  • Sie wollen wirklich mit dem Rauchen aufhören.
  • Sie sind bereit, am Tag pro gerauchter Zigarette höchstens eine Minute zu investieren.

Ablauf

Ich verspreche Ihnen nicht, dass Ihnen die Suchtfreiheit von heute auf morgen gelingen wird. Machen Sie sich bitte klar, dass ein Tag 24 Stunden hat. Wenn Sie 8 Stunden schlafen, verbleiben 20 Stunden. Wieviele Zigaretten rauchen Sie in dieser Zeit?

Rauchen Sie 10 Zigaretten? Schön, dann sind Sie kein starker Raucher – trotzdem verlangt Ihr Körper im Schnitt alle zwei Stunden ihrer wachen Zeit nach der Droge. Ein starker Raucher (ab 20 Zigaretten / Tag), braucht spätestens alle 60 Minuten eine neue Dosis Nikotin, will er Entzugserscheinungen verhindern. Je kleiner die Zeitabstände sind, in denen Sie das Verlangen nach einer weiteren Zigarette verspüren, desto süchtiger sind Sie und umso länger werden Sie brauchen, um die Sucht zu besiegen.

Als Richtwert kann man sagen, dass Sie mit dem Rauchfrei-Coaching mindestens ein halbes Jahr benötigen werden, um vom Glimmstängel loszukommen, wenn Sie aktuell eine Packung am Tag rauchen. Immerhin inhalieren Sie bei dieser Menge am Tag zwischen 20 und 40 mg Nikotin. Das ist nicht wenig. Und sie wollen ja endgültig loskommen und nicht nach Wochen, Monaten oder Jahren wieder anfangen. Es braucht Zeit, um sich nachhaltig umzuprogrammieren.

In dieser Zeit werden Sie

  • kontinuierlich weniger rauchen,
  • ganz nebenbei Daten zu Ihrem Rauchverhalten sammeln,
  • wöchentlich Ihr Rauchverhalten analysieren und
  • individuelle, funktionierende Handlungsalternativen entwickeln, und schließlich
  • bewusst Ihre endgültig letzte Zigarette rauchen.

Ich biete Ihnen also keine schnelle Lösung für Ihre Sucht an, die Sie „mal eben“ anwenden können und dann sind Sie rauchfrei. Ich gebe Ihnen auch keine Erfolgsgarantie. Meines Erachtens sind solche Garantien unseriös. Es ist bekannt, dass es bisher kein 100 % wirksames Mittel gibt, das Sie vom Rauchen entwöhnt. Aber ich verspreche Ihnen, die Erfolgschancen deutlich zu erhöhen. Es wird viel einfacher, das Rauchen sein zu lassen, wenn Sie mein Rauchfrei-Coaching anwenden.

Wie süchtig machen Zigaretten?

Die Sucht nach Zigaretten ist stärker, als die Sucht nach Heroin. Deshalb ist es so schwer, damit aufzuhören. Die Statistik zeigt dies deutlich: Ohne Hilfsmittel schaffen es nur 5 % aller Raucher langfristig mit dem Rauchen aufzuhören.

Auch ich habe es nur geschafft, weil ich zuvor das Konzept entwickelt habe, dessen Anwendung mich erst befähigte, mit dem Rauchen aufzuhören.

Mit meinem Coaching bekommen Sie die Kontrolle über Ihren Konsum und werden nicht mehr von Ihrer Sucht kontrolliert. Erst wenn Sie wirklich frei über Ihren Konsum entscheiden, können Sie sich auch gegen die Zigarette entscheiden und aufhören mit Rauchen. Ich biete Ihnen also keine einfache Lösung an, aber eine mit einer hohen Erfolgs-Chance. Denn wenn Sie sich  entscheiden, Ihre letzte Zigarette zu rauchen, dann hat das Coaching Sie für diese Entscheidung gestärkt und Sie sind überzeugter Nichtraucher.

Wie macht die Zigarette süchtig?

Sie inhalieren den Rauch der Zigarette und damit auch zwischen 1 und 2 mg Nikotin. Der Rest (ca. 11- 12 mg Nikotin pro Zigarette) verbleibt in der Luft – daher ist das Passivrauchen so schädlich. Durch die Inhalation gelangt das Nikotin sofort (in nur 10 Sekunden) ins Gehirn. Das Nikotin bindet sich dort in unterschiedlichen Gehirnarealen an spezielle Rezeptoren an.

Und genau hier tritt die abhängig machende Wirkung ein. Der Körper reagiert mit der verstärkten Ausschüttung des Hormons Dopamin. Dopamin macht uns zufrieden und beruhigt uns. Jeder Raucher wird das bestätigen: Er nimmt einen Zug aus seiner Zigarette und fühlt sich wenige Sekunden später beruhigt und zufriedener als vorher. Und wenn er besonders gestresst ist, raucht er eine Zigarette nach der anderen, damit sie ihn noch stärker beruhigt.

Raucher berichten auch davon, dass sie sich mit der Zigarette besser konzentrieren könnten. Und auch diese Erfahrung ist keine Einbildung. Das Nikotin verstärkt Wachheit und Aufmerksamkeit, da es die dafür zuständigen Gehirnareale anregt. Sie haben also Recht! Sie sind mit Zigarette entspannter und konzentrierter. (Auf den Seiten des Deutschen Krebsforschungszentrums erfahren Sie mehr über die Wirkungsweise des Nikotins). Wie jede Droge führt auch die Zigarette dazu, dass der Abhängige sich zunächst besser fühlt – zumindest in einigen Bereichen!

Erschwerend kann hinzukommen, wenn Freunde, Bekannte und / oder Arbeitskollegen auch rauchen. Man geht zusammen in die Raucherpause. Bei einer Party steht man zusammen auf dem Balkon oder in der Küche – oder man friert zusammen vor der Kneipe. Und welcher Raucher hat nicht schon einmal bei der gemeinsamen Zigarette gehört: „Bei uns Rauchern ist die Stimmung am besten“. Und alle Anwesenden nickten fleißig – auch die Nichtraucher. Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir wollen dazugehören. Und wir wollen keine Spaßverderber sein. Da ist es nicht gerade einfach, als Einziger zum Nichtraucher zu werden und den anderen beim Rauchen zuzuschauen. Dann steht man daneben und inhaliert passiv Nikotin. Das eigene Verlangen, zu rauchen, wird dadurch massiv verstärkt. Und was soll es auch bringen, auf diese eine Zigarette zu verzichten? Alle anderen rauchen doch auch. Es fühlt sich nicht richtig an, als einziger nicht zu rauchen. Und schon es ist passiert und der Rückfall ist da.

Leichter haben es diejenigen, die nicht von anderen Rauchern umgeben sind – doch auch hier braucht es nur einen kleinen Stressfaktor und schon greifen wir zu dem bewährten Beruhigungsmittel Nikotin. Der Suchtfaktor ist nicht zu unterschätzen.

Wie kann das Rauchfrei-Coaching helfen?

Es ist wichtig, alle Aspekte mit einem professionellen Coaching zu bearbeiten: die körperliche Abhängigkeit, die psychische Abhängigkeit und den Umgang mit dem sozialen Umfeld. Das Rauchfrei-Coaching setzt daher ganzheitlich an:

  • körperlich – u. a. durch den sanften Entzug, gesunde Alternativen und körperliche Stärkung
  • psychisch – u. a. durch mentale Stärkung, Gedankenkontrolle und Verhaltensänderung
  • sozial – u. a. durch mentales Coaching und Verhaltensänderung

Sie führen Buch über Ihr Rauchverhalten und die Analyse geschieht im wöchentlichen Coaching. Im Rahmen des wöchentlichen Coachings werden dann alle Situationen bearbeitet, die Sie daran hindern, auf die Zigarette zu verzichten. Erst wenn die Widerstände – einer nach dem anderen – aus dem Weg geräumt sind, dürfen Sie die Zigarette weglassen – und ein Stück weiter gehen auf Ihrem Weg zum Nichtraucher.

Sie können ruhig und konzentriert arbeiten und Sie können gut gelaunt neben Ihren rauchenden Freunden und Bekannten stehen und den besten Teil der Party auf dem Balkon miterleben. Und Sie können das alles tun, ohne sich selbst eine Zigarette anzustecken. Und wenn das Leben nervenaufreibender wird, denken Sie nicht als erstes an die Zigarette. Sie haben gesunde und funktionierende Mechanismen entwickelt, um dem Stress oder der Krise zu begegnen. Sie wissen wie sie entspannter und konzentrierte werden können – ganz ohne Nikotin.

Wenn Sie es selbst erleben wollen, dann rufen Sie mich an und machen einen Termin! Ich freue mich auf Sie!